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News
Stoppt ACTA
ACTA: Die neue Gefahr fürs Netz
ACTA -- ein weltweites Abkommen -- könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was wir Online machen zu überwachen und drakonische Bußgelder -- oder gar Gefängnisstrafen -- gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden.
Das EU-Parlament hat gerade mit dem Ratifizierungsprozess für ACTA begonnen -- und ohne dessen Zustimmung würde der Angriff auf die Internet-Freiheit scheitern. Viele Parlamentarier haben sich schon früher gegen ACTA gestellt, doch einige sind unentschlossen -- geben wir ihnen den nötigen Stoß, damit sie das Abkommen verwerfen. Unterzeichnen Sie die Petition -- sobald wir 500.000 Unterschriften erreichen überreichen wir die Petition spektakulär in Brüssel:
Avaaz sammelt Unterschriften für den Stopp von ACTA. Ziel ist es aus möglichst vielen Ländern Unterschriften in grosser Zahl zu erhalten.
Midland 8001: Ein CB-Funk-Dinosaurier kehrt zurück...
Die Firma Alan Electronics hat ihr CB-Mobilfunkgerät "Midland 8001" neu aufgelegt. Damit kehrt ein CB-Funk-"Dinosaurier" aus der SSB-Geräteklasse auf den deutschen CB-Funk-Markt zurück.
Das Modell /Midland 8001 wurde in Deutschland bereits in den achtziger Jahren als sog. "Export-Gerät" angeboten. Anfang 2007 kam das Gerät auch in einer "postalischen" Version heraus. Damit war das Midland 8001 eines der ersten Geräte, mit denen die damals in Deutschland versuchsweise freigegebene Modulationsart SSB legal genutzt werden konnte.
Das neue Midland 8001 trägt die Zusatzbezeichnung "XT". Das Gerät verfügt - ebenso wie seine Vorgänger - nur über 40 Kanäle. Die Sendeleistung wurde der neuen europäischen CB-Funk-Regelung angepasst und beträgt 4 Watt in den Modulationsarten AM und FM sowie 12 Watt in der Modulationsart SSB. Unverändert geblieben ist das klassische, etwas altbackene Design des Geräts sowie die sperrige Größe (60x200x235 mm), die einen Einbau in kompakte Fahrzeuge erschweren könnte. Das technische Innenleben des Midland 8001 XT ist dagegen überarbeitet worden.
Für Amateurfunkzwecke können der Frequenzbereich des Geräts auf 25,615 bis 30,105 MHz erweitert und die Sendeleistung auf ca. 20 Watt erhöht werden.
Das Midland 8001 XT wird im Internet bereits für knapp 270 Euro angeboten, ist jedoch zur Zeit noch nicht lieferbar. (Stand: Anfang Februar 2012)
Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden.
Der bisherige Vorsitzende des Deutschen Arbeitskreises für CB- und Notfunk (DAKfCBNF), Bernd Böhle, ist mit Wirkung vom 31. Januar 2012 von seinem Amt zurückgetreten.
Bernd Böhle nannte für seinen Rücktritt berufliche und auch private Gründe. Bereits vom 25. Oktober 2011 bis 16. Januar 2012 habe er den stellvertretenden Vorsitzenden Friedel Everding gebeten, die Amtsgeschäfte des Vorsitzenden zu übernehmen. Während dieser Zeit habe er versucht, seine beruflichen und privaten Aktivitäten zu "sondieren". Abschließend habe er feststellen müssen, dass er "die Aufgaben innerhalb des DAKfCBNF e.V. nicht mehr optimal erledigen" könne.
Tüftler arbeiten an Satelliten-Netz; Ein Internet für Hacker
Zensur und Überwachung haben den Traum freier Kommunikation im Netz zerstört. Deshalb basteln Hacker inzwischen an einer eigenen, abgespeckten Version des Internets. Bericht von Katalina Präkelt Es ist der alte Traum der Hacker: Kommunikation über ein freies, überall erreichbares Netz, ungestört von Regierung und Konzernen. Drei Informatiker aus Stuttgart haben nun konkret damit begonnen, die technischen Voraussetzungen zu schaffen: Sie nennen es Hackerspace Global Grid.
Auch Österreich setzt auf den CB-Funk als Hilfsmittel zur Verhinderung von Verkehrsunfällen an Autobahnbaustellen.
Die österreichische "Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft" (ASFINAG) stattet sog. Warnleitanhänger mit CB-Funk-Warnsendern aus. Die Warnleitanhänger werden an Autobahnbaustellen aufgestellt und warnen die herannahenden Autofahrer per CB-Funk vor der Gefahrenstelle.
In Deutschland hat sich dieses Verfahren bereits in mehreren Bundesländern bewährt (das Funkmagazin berichtete mehrfach).
Einem Pressebericht auf "nachrichten.at" zufolge sind in Österreich derzeit 19 solcher CB-Funk-Warnsender in Betrieb.
Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden.